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Die energetischen Anforderungen an das bisher geförderte KfW-Effizienzhaus 55 auf Basis EnEV 2007 entsprechen dem KfW-Effizienzhaus 70 auf Basis EnEV 2009. Das KfW-Effizienzhaus 70 auf Basis EnEV 2007 entspricht dem KfW-Effizienzhaus 85 auf Basis EnEV 2009.

Effizienzhaus 70 und 55

KfW-Effizienzhäuser 55 dürfen einen Jahres-Primärenergiebedarf (Qp) und einen spezifischen Transmissionswärmeverlust (HT´) von höchstens 55 % der gemäß EnEV2007 zulässigen Höchstwerte (EnEV, Anlage 1, Tabelle 1) nicht überschreiten. Gleichzeitig darf der Jahres-Primärenergiebedarf (QP) des Gebäudes 40 kWh pro m² Gebäudenutzfläche AN und Jahr nicht überschreiten.

 

Mit einer Erdwärmepumpe können Hausbesitzer im Vergleich zum Öl- oder Gasheizkessel bis zur Hälfte der Betriebs- und Wartungskosten sparen.
Erneuerbare Energie, auch regenerative Energie genannt, bezeichnet Energie aus nachhaltigen Quellen, die nach menschlichen Maßstäben unerschöpflich sind.


Früher dachte man zwangsläufig an eine Öl- oder Gasheizung, wenn es um Raumwärme und warmes Wasser für ein Einfamilienhaus ging. Heute kommt mit der Wärmepumpe für immer mehr Haushalte ein weiterer Wärmelieferant in Frage. Sie arbeitet nicht mit fossilen Brennstoffen, sondern mit der Energie des Erdreichs, des Grundwassers oder der Luft. Nach Angaben des Bundesverbandes Wärmepumpe e.V. wurden im Jahr 2005 in Deutschland 18 217 Heizungswärmepumpen installiert – das sind 44 Prozent mehr als im Vorjahr. Fast zwei Drittel davon sind Erdwärmepumpen. Sie erschließen das Erdreich je nach den Bedingungen vor Ort mit Bohrsonden oder Erdkollektoren, „pumpen“ die gewonnene Wärme mit der Hilfsenergie Strom auf höhere Temperaturen und geben sie an das Heizungswasser ab. Mit einer Erdwärmepumpe können Hausbesitzer im Vergleich zum Öl- oder Gasheizkessel bis zur Hälfte der Betriebskosten sparen. Haus- oder Bauherren sollten bei der Auswahl des passenden Gerätes auf einige Kriterien achten:

Effizienz

Wichtig ist, dass die Wärmepumpe sparsam arbeitet, das heißt, mit möglichst wenig Strom möglichst viel Wärme erzeugt. In ihren Produktunterlagen geben die Hersteller den so genannten COP-Wert (englisch: COP = Coefficient of Performance) als Maß für die Energieeffizienz an. Moderne Geräte, zum Beispiel die Serien TM und TE von Junkers, erreichen unter optimalen Bedingungen einen sehr guten COP-Wert von bis zu fünf. Das heißt, sie erzeugen mit einer elektrischen Antriebsleistung von einem Kilowatt eine nutzbare Wärmeleistung von fünf Kilowatt – die restlichen vier Kilowatt stellt also das Erdreich kostenlos zur Verfügung. Voraussetzung für einen hohen COP-Wert ist eine niedrige Vorlauftemperatur der Heizung. Deshalb sollten Wärmepumpen nach Möglichkeit mit einer Fußboden- oder Wandheizung kombiniert werden.


Bohrer für Erdwärme

Eine Pelletheizung (oder auch Pelletsheizung) ist eine Heizung, in deren Heizkessel Holzpellets (kleine Presslinge aus Holzspänen und Sägemehl) oder Alternativen verfeuert werden.

Zentralheizungen mit Pellets erreichen heute einen hohen Automatisierungsgrad und sind in Betrieb und Wartung mit Öl- und Gasheizungen vergleichbar.

  • In Österreich liegt der Anteil von Pelletheizungen im Neubau nach Branchenberichten bei 35 %, 2003 waren insgesamt etwa 30.000 Pelletheizungen (Kleinanlagen) installiert.
  • In Deutschland wurden von 1999 bis 2005 rund 44.000 Pelletsanlagen installiert und für 2006 rechnen die Hersteller mit 26.000 weiteren neuinstallierten Systemen, so dass der Bestand auf 70.000 anwachsen könnte. Das von der Bundesregierung geplante Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz normiert das Ziel, bis 2020 den Anteil erneuerbarer Energien im Wärmemarkt von derzeit 6 % auf 14 % zu steigern.

Von der energetischen Analyse - Energiepass - über geologische Gutachten, Bohrungen, setzen von Sonden, Art der Wärmepumpen bestimmen und anschließen, Anschluss an Wärmeüberträger, eventuelle Kombination mit anderen erneuerbaren Energien, Anträge für Fördermittel, Anträge auf Genehmigung zur Durchführung von Bohrungen, Service, Gewährleistung, Produkthaftung uvm.

Wenn gewünscht, wird auch die Finanzierung mit den Banken abgestimmt. Einige Banken haben, nach entsprechender Prüfung, die Finanzierung auch ohne Grundbucheintrag zugesagt - bis zu 50.000 Euro.


24 Stunden frische Luft

Wussten Sie, dass Sie gemäß DIN alle 2 Stunden die gesamte Raumluft gegen frische Außenluft tauschen müssten, um zu gewährleisten, dass die Luft genügend Sauerstoff besitzt und alle Normen eingehalten werden? Mit unserer kontrollierten Be- und Entlüftungsanlage brauchen Sie nicht jemanden einstellen der diesen leidigen Pflichten nachkommt.

Frischluft
Hier wird Umgebungsluft angesaugt und im Haus über eine Vielzahl von Auslässen verteilt. Gleichzeitig wird die verbrauchte Luft abgesaugt. Das bedeutet für Sie, dass jeder Raum im Haus stetig, also auch während Ihrer Abwesenheit mit Frischluft versorgt wird, ohne dass Sie dazu auch nur ein einziges Fenster zum Lüften öffnen müssen.

Allergikerfreundlich
Daneben bringt die kontrollierte Wohnraum Be- und Entlüftung in Zeiten wachsender Heuschnupfen- und anderer Allergieanfälligkeit Linderung für alle Betroffenen. Hier ist auch an die steigende Anzahl der mit Neurodermitis geplagten Babys und Kinder zu denken. Zum Einen wird ein hoher Prozentsatz von Erregern beim Ansaugen der Luft durch ein Filtersystem am Eindringen ins Haus gehindert und zum Anderen dämmt die gleichbleibende Raumluftfeuchte die Vermehrung der Hausstaubmilben ein.

Einbruch- und Schallschutz
Fenster müssen nicht mehr zum Lüften geöffnet werden und so gehört auch das Kippen der Fenster der Vergangenheit an. So wird sowohl ein Beitrag zum Einbruchschutz als auch eine Verbesserung des Schallschutzes erreicht.

 

Weiteres unter: www.wolf-heiztechnik.de

Erdwärmeanlage und Be-und Entlüftunsanlage mit Wärmerückgewinnung
Erdwärmeanlage und Be-und Entlüftunsanlage mit Wärmerückgewinnung

 

 

 

 
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